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aktuelle Meldungen


Chile ist in Bewegung.

Ziviler Ungehorsam in der Region Magallanes, Hungerstreik der Mapuche, Umweltkonflikt um „Punta de Choros“ – zahlreiche Probleme treiben das Land in eine neue Krise. Hinzu kommen soziale Verwerfungen sowie zunehmende Perspektivlosigkeit für die Jugend und eine für viele zu teure, privatisierte Bildung. Dagegen protestieren und kämpfen Schülerinnen und Schüler, Studierende und Beschäftigte. Auch bei uns in Deutschland ist noch mehr Bewegung notwendig. Gegen eine zunehmende Bildungs- und soziale Ungerechtigkeit

s. auch www.gew-bayern.de und www.gew.de 

Medieninformation DGB Würzburg vom 01.02.2012
„Wir wollen die Gesellschaft verändern, weil sie ungerecht ist“

Veranstalter: DGB Würzburg, Würzburger soziales Bündnis/Florakreis, Bildungsallianz Würzburg, DGB Jugend Würzburg, Cuba-Solidarität Würzburg, Rosa-Luxemburg-Stiftung.


Presseerklärung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Kreisverband Main-Spessart
(GEW) zum Artikel "Am Ende der Kapazität angelangt" über den Lehrkräftemangel 
vom 13.1.2012

Die prekäre Situation an der Mittelschule in Karlstadt zeigt einmal mehr die Unfähigkeit des Kultusministeriums, die Schulen mit ausreichendem Lehrerpersonal zu versorgen und so für pädagogisch vertretbare Grundbedingungen zu sorgen.
Ein Staat, der voll ausgebildete junge Lehrkräfte nach bestandener 2. Staatsprüfung lieber in andere Bundesländer abwandern lässt - wo sie sehr gerne eingestellt werden - verschleudert seine Kapazitäten. Und im laufenden Schuljahr wundert man sich dann, dass die Zahl der Lehrkräfte in den Schulen - die Situation an den Hauptschulen ist nur die Spitze des Eisberges- hinten und vorne nicht reich. Es ist kein Wunder, dass viele Lehrer und Lehrerinnen krank werden: ...

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intfly1.PNG (144431 Byte)KV Main-Spessart lädt ein: "Wege zur Integration über Bildung“ 

mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Karlstadt  Frau Azodanlou am 
21. November 2011 in Lohr, 19:00 Uhr im Alten Rathaus 

Hintergrundinfos

Bericht im LOHRER ECHO


5. Oktober: World Teacher'S Day
Anne Jenter vom GEW-Hauptvorstand in Aschaffenburg

Die GEW Aschaffenburg-Miltenberg lädt alle Kolleginnen und Kollegen ein, gemeinsam am 
Mittwoch, 5. Oktober 2011, 19.30 Uhr
Martinushaus, Aschaffenburg
Treibgasse 26
den WeltlehrerInnentag zu begehen. Es spricht zu uns: Anne Jenter, GEW Hauptvorstand; zuständig unter anderem für den Arbeitsbereich Arbeitsschutz. Repräsentative Studien belegen immer wieder die weit überdurchschnittlichen Belastungen von Lehrkräften, doch nur in zwei Bundesländern werden sie flächendeckend erhoben. Das ist ein Armutszeugnis. Es gibt wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz der Lehrkräfte, seit 15 Jahren sind sie gesetzliche Pflicht. Auch Bayerns Schulen brauchen dringend ein breit gefächertes, vielseitiges Unterstützungssystem, das Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz anbietet. Der lapidare Hinweis der Verantwortlichen auf die Existenz eines Amtsarztes erscheint uns als menschenverachtender Zynismus. Die GEW fordert:

Gesunde Rahmenbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer!

Aushang herunterladen

weitere Infos zum WeltlehrerInnentag


 

Netzwerk-Main-Spessart ist bunt!

 

Am Samstag, 13. August 11,  fand in Ansbach/Roden eine Veranstaltung des so genannten Frankenlandbundes, einer eindeutig neonazistischen Organisation, statt. 
Nachlese: Redebeitrag


Jens Wernicke:

Auf dem Weg zur kommunalen Schule 

08. Juni 2011, 19.30 Uhr Martinushaus, Aschaffenburg Treibgasse 26

"Kommunale Bildungslandschaften" sind angesagt. Kolportierte Chancen: mehr Gestaltungsfreiheit in den Einrichtungen, weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungswege, vernetztes Arbeiten, das Kindern und Jugendlichen zugute kommt. Die Kürzungspolitik von Bund und Ländern und die daraus folgende Prekarisierung der öffentlichen Kassen lässt allerdings manches hochgesteckte Ziel in manchem kommunalen Bildungsleitplan wieder schnell in weite Ferne rücken. Und noch schlimmer: Mangelverwaltung und klamme Kassen setzen kommunalisierte Bildungseinrichtungen der Gefahr ihrer Privatisierung aus. Das wird gerade am Beispiel FAKS in Aschaffenburg sehr deutlich. Jens Wernicke macht schon länger in seinen Aufsätzen und Vorträgen auf diese weniger im Mainstream der Medien stehende Seite der viel gepriesenen Kommunalisierung aufmerksam und stellt die Frage nach dahinter stehenden Interessen.

Vortrag zum herunterladen (pdf, 6 MB)

Artikel: Von der Selbstständigen zur Kommunalen Schule von Jens Wernicke, Juli 2011, erscheint demnächst hier


  Bildung anders 18: Schulgemeinschaft ist Gemeinschaftsschule 
GEW präsentiert erfolgreiches gemeinsames Lernen

Der Ochsenfurter Bürgermeister Rainer Friedrich betonte zu Beginn des unterfränkischen GEW-Kongresses "Bildung anders", dass der Schüler als Mensch im Mittelpunkt des Schulwesen zu stehen habe. Dafür müssten größte Anstrengungen unternommen werden, optimale Lösungen gäbe es nicht. Fast 100 Teilnehmende zogen sonnige Aussichten auf gelingende Schulen dem sonnigen Wetter vor und ließen sich am Beispiel zweier Schulen zeigen, dass längeres gemeinsames Lernen erfolgreicher ist als frühzeitige Selektion. ... weiterlesen


TV-L 2011  in Aschaffenburg

Viel Unterstützung aus der Bevölkerung bekamen die streikenden Kolleginnen und Kollegen im unterfränkischen Aschaffenburg, die am Freitag mit Autokorso und anschließender Kundgebung auf die Gewerkschaftsforderungen in der laufenden Tarifrunde aufmerksam machten. ...

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100 Jahre Internationaler Frauentag 
Mittwoch, 16. März 2011 Martinushaus, Treibgasse, Aschaffenburg 

18.30 Uhr "Frauen als Familienernährerinnen" Referentin: Claudia Menne, DGB Bundesfrauensekretärin, Berlin
Der Anteil der Männer als Haupteinkommensbezieher nimmt ab und gleichzeitig wächst der Anteil weiblicher Familienernährerinnen. Nicht nur Frauen sind von den Auswirkungen mangelnder Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt betroffen. Auch ihre Familien, Lebensgefährten und Kinder bekommen die Folgen der Benachteiligung zu spüren. - Diskussion - 
Mehr Infos und Einladung zum Download auf http://www.dgb-aschaffenburg.de 


Gespräch mit GEW-MdLs in Aschaffenburg: Bildung in Bayern: Geht's noch?

16. Februar 2010, 19.30 Uhr 
Martinushaus, Aschaffenburg, Treibgasse 26 

Gesprächsinhalte u.a.: 
- Bildungsfinanzierung: radikale Kürzungspolitik der Staatsregierung kontra 7%-Ziel (Bildungsausgaben) 
- Etikettierung einseitig belastender Integrationsversuche im zergliederten Schulwesen als Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion
Aushang herunterladen: Mausklick auf Bild


GEW im Netzwerk attac - Vortrags- und Diskussionsabend: S21: Magie der Revolte
Vortrags- und Diskussionsabend 
mit Parkschützer-Gründer Klaus Gebhard 

13. Januar 2011, 19:30 Uhr Aschaffenburg, Martinushaus Treibgasse 26
 Presse-Echo:  Main-Echo vom 15./16.01.2011


GEW: "Anreize für Lehramtsstudium schaffen statt Eingangsgehälter absenken!"
Kreisverband ehrt langjährige Mitglieder - Kritik an kurzsichtiger Einstellpolitik

Beim inzwischen schon traditionellen Jahresabschlussessen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Aschaffenburg-Miltenberg hat Vorsitzender Reinhard Frankl langjährige Mitglieder des Kreisverbandes für ihre „runde“ Mitgliedschaft in einer DGB-Gewerkschaft geehrt. ....
Frankl erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass nicht nur die KollegInnen in der GEW älter würden. So habe der Anteil von LehrerInnen über 54 Jahren an allgemeinbildenden Schulen in Bayern 1996 – damals noch gefühlt hoch - bei 13,2 Prozent gelegen, sei bis zum Jahre 2008 aber auf mehr als das Doppelte, nämlich 27,5 Prozent angestiegen, bundesweit sogar auf über 30 Prozent. „Eine Folge kurzsichtiger Einstellpolitik in den Kultusministerien der Länder“, wie Frankl mit Blick auf die vielen jungen Lehrkräfte meinte, die Jahr um Jahr zwar teuer ausgebildet, aber nicht eingestellt wurden und werden. Bei der alltäglichen Bildungs- und Erziehungsarbeit allerdings fehlten sie. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 und mehr Jahre bringe keine Lösung, sondern verschärfe nur die Problematik zu Lasten der Beschäftigten wie der Kinder und Jugendlichen.
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- am Freitag, 24 Dezember, 2010 


GEW: "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage"
Bei einer Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) KV Main-Spessart zum Thema "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" zeigten Wolfgang Tröster (GEW) Mitglied des AK Schulen Karlstadt, Theresia Schreck, Geschäftsführerin des Kreisjugendringes Main-Spessart, sowie Ulrike von der Brelie, Schulpsychologin und Regionalbeauftragte für Demokratie und Toleranz Möglichkeiten auf, wie Schülerinnen und Schülern die Idee von Zusammenhalt, das Anerkennen von Andersein und kultureller Vielfalt sowie die Abwehr antidemokratischer Verhaltensweisen und das Einüben von Zivilcourage nahegebracht werden können.
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- am Samstag, 20 November, 2010 um 21:33:12
Massenprotest gegen Schwarz-Gelb - 30.000 demonstrieren bei DGB-Kundgebung für einen Kurswechsel, 13.11.2010
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Fotostrecke GEW-Bayern

30.000 Menschen sind dem Aufruf des DGB Bayern gefolgt und haben am 13. November 2010 in Nürnberg für einen politischen Kurswechsel demonstriert. Es handelte sich um die größte DGB-Kundgebung in Nürnberg seit 30 Jahren. „Wir senden ein deutliches Signal an die Politik in Berlin und München. Wir zeigen: Es gibt Alternativen. Und für die kämpfen wir. So lange, bis wir unsere Ziele erreicht haben", sagte Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, in seiner Rede auf dem Kornmarkt.

Jena forderte die Bundesregierung auf, endlich die Verursacher der Krise zur Rechenschaft zu ziehen und eine soziale Politik für die Mehrheit der Menschen zu machen. „Während bei Beschäftigten, Arbeitslosen und sozial Schwachen gespart wird, sind die Belastungen für die Wirtschaft windelweich", kritisierte Jena.

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Fotos und Schlagzeilen zur DGB-Großkundgebung
Rede Matthias Jena bei der DGB-Großkundgebung
Bericht BR-Rundschau von der DGB-Großkundgebung
Film nordbayern.de (Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung)
Fotostrecke nordbayern.de
Fotostrecke BR-online


Reinhard Frankl als Kreisvorsitzender der
GEW Aschaffenburg-Miltenberg wiedergewählt

Der Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Reinhard Frankl, Lehrer an der Volksschule "Elsavatal" (Mittelschule), Heimbuchenthal, bei den Vorstandswahlen zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt....
In seinem Rechenschaftsbericht lobte Frankl die Aktionsbreite des Kreisverbandes, wie sie sich auch in den letzten beiden Jahren - dokumentiert in den jeweiligen "Aktionskalendern" - von Monat zu Monat über alle Felder des Bildungsbereiches erstreckte und sogar Warnstreikaktionen an der Comenius-Schule und im KiTa-Bereich umfasste. ... Wenn wir nicht für die Misere der Kapitalverwertung haftbar gemacht werden wollen, sind wir gezwungen, unsere Interessen denen der Kapitalseite entgegenzustellen und gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unseren Rücken zu kämpfen." Dazu brauche es nach den Worten des GEW-Kreisvorsitzenden ein Um-Steuern wie in dem von der GEW kürzlich vorgelegten Steuerkonzept. ... Die von der Regierung aktuell angebotene Erhöhung von fünf Euro sei blanker Zynismus und stelle real eine Senkung dar. "Was wir brauchen ist der Abschied von der Einkommens-Verbraucher-Stichprobe (EVS) einer zurechtgezimmerten und immer tiefer angesetzten Vergleichsgruppe." Stattdessen sollten die vorhandenen wissenschaftlichen Berechnungsgrundlagen herangezogen werden, insbesondere was gesunde Ernährung und den Wachstums- und Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen angeht. ... ganzen Artikel lesen


Nicaragua in Pink
christlich - sozialistisch - solidarisch
Reisebericht 

Die Empfangshalle elegant, der hellgraue Fußboden auf Hochglanz poliert. In Gold die Lettern "Aeropuerto Internacional Augusto César Sandino." José Antonio Zepeda, Vorsitzender der einflussreichen nicaraguanischen Lehrergewerkschaft ANDEN umarmt uns fest. Wir sind bei Freunden. Auch der Chauffeur Martín, seit Jahren bei Anden, begrüßt uns wie Familienangehörige. Gelassen steuert er den herunter gekühlten Pick Up durch die stark befahrenen Straßen der Hauptstadt. ... weiterlesen

 

September 2010, Albrecht Sylla, GEW und Nicaragua-Komitee Aschaffenburg

Bericht mit Fotos  vom Nicaragua-Seminar am 29./30. Oktober beim Bundesvorstand der GEW in Frankfurt:
http://www.gew.de/Nicaragua_Sechs_Schuljahre_fuer_alle.html

Hanne König und Albrecht Sylla vertraten dort das Aschaffenburger Nicaragua-Komitee und die GEW Aschaffenburg. Albrecht war zudem als Dolmetscher eingesetzt.


GEW Unterfranken zur "Chipkarte": Kapitulationserklärung der Bildungspolitik
Leserbrief  von Isabella Zang, veröffentlicht im MAIN-ECHO, 26.08.2010  

Sozialministerin Ursula von der Leyen will mit ihrer Bildungskarte die Kinder von Hartz IV-Empfängern in ihrer Bildungslaufbahn angeblich „individueller“ und „gezielter“ fördern. So sollen z.B. Mittagessen an Schulen, Lernmaterialen und Nachhilfe als Bedarfsleistung von Fall zu Fall über Bildungsguthaben auf einer Chipkarte eingelöst werden. Das Vorhaben steht durchaus noch breit in der Kritik: Angefangen vom berechtigten Hinweis auf eine Stigmatisierung der betroffenen Kinder (was man durch eine Chipkarte für ALLE langfristig entkräften möchte) über das angemahnte „Bürokratiemonster“ und die hohen Kosten (Karten und Lesegeräte) gibt es unseres Erachtens noch eine viel grundsätzlichere Kritik:

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Aschaffenburg: Protest-Kundgebung gegen die Sparpolitik der Bundesregierung

Der Kreisvorstand der GEW Aschaffenburg-Miltenberg hat auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beschlossen, die erste Aschaffenburger Protest-Kundgebung gegen die Sparpolitik der Bundesregierung zu unterstützen. Sie fand statt unter dem Motto "Stoppt den Sozialkahlschlag - Die Verursacher sollen zahlen für IHRE Krise": Samstag, 10. Juli, 11:00 Uhr, Aschaffenburg, Herstallstr. Ecke Steingasse.
Flugblatt herunterladen
- Bericht s. www.attac-aschaffenburg.de/aschaffenburg/veranstaltungen/  und video-clip auf  www.kommunal.tk 


"Dialogforum" und "atmender Prozess" zur Einführung der neuen Mittelschule?
GEW: Viel Wind um nichts!

Leserbrief an das MAIN-ECHO zum Artikel Im Herbst beginnt die Mittelschule vom 06.03.2010 Im genannten Artikel heißt es "...200 Bürgermeister, Schulleiter, Bildungspolitiker, Vertreter von Lehrer-, Schüler- und Wirtschaftsverbänden hörten sich die »Vorschläge« an, »wie man die Hauptschule qualitativ weiterentwickeln« und wohnortnah erhalten kann. Man wolle »passgenaue Lösungen« und »ein atmendes System«, so Metschke.
Der Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW am Bayerischen Untermain, Reinhard Frankl, reagierte prompt: »In diesem Korsett kann man nicht atmen.« Die von Frankl angestoßene Grundsatz-Diskussion - Kritiker der Mittelschule fordern einen radikalen Schnitt durch Gesamtschulen - wurde aber nicht geführt. ...
"

Nein, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte keine Illusionen, auf dem so genannten Dialogforum zur „neuen Mittelschule“ eine Diskussion zur Schulstruktur anstoßen oder gar Forderungen vortragen zu können. ... weiterlesen


Kitzinger Zeitung: Ein Risiko bleibt immer bestehen
Warum Verbrechen an Schulen nicht völlig verhindert werden können
„Ein Kollege von uns ist ums Leben gekommen“ – Rudolf Brandenstein, der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Unterfranken, macht einen betroffenen Eindruck. Der Tod des 58-jährigen Berufsschullehrers, der am Donnerstag in einem Ludwigshafener Schulgebäude von einem ehemaligen Schüler erstochen wurde, geht ihm nahe. Die Lehrergewerkschaft GEW nimmt diese Bluttat zum Anlass, erneut Forderungen auszusprechen, wie sie es nach dem Amoklauf an Schulen in Erfurt und in Winnenden getan hat: Gewaltprävention, Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit, koordiniertes Vorgehen aller Verantwortlichen auf Landes-, kommunaler und Schulebene, die Installation eines Vorwarnsystems sowie Beratung für Lehrer, wie sie sich im Ernstfall zu verhalten haben. ...
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- am Samstag, 20 Februar, 2010 um 14:16:55


Sozialwissenschaftler Rainer Roth zu HartzIV-Urteil: „Hier wird bestenfalls umetikettiert!“

Aschaffenburg. Mit dem Thema „Einfach nur Gier? Klartext zu Ursachen, Entwicklung und Folgen der Krise“ eröffnete die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Aschaffenburg-Miltenberg den Veranstaltungsreigen ihres Aktionskalenders 2010. Mitveranstalterin war die Betriebsseelsorge Untermain. Als Referent eingeladen war der Buchautor und ehemalige Professor für Sozialwissenschaften Rainer Roth (Frankfurt, M.). 
Das Gift wird eingeflößt, indem man Banden hemmungsloser Spekulanten ... zu Musterexemplaren erfolgreichen ... Unternehmergeistes erhebt, so dass das Vertrauen in das langsame Reichwerden vermöge ehrlichen Fleißes erschüttert wird“ zitierte Roth die Londoner Times – nein, nicht aus dem Jahr 2008, sondern 1857, dem Ausbruchsjahr der ersten großen kapitalistischen Weltwirtschaftskrise. Gier und Spekulation seien jedoch nicht das Kernproblem von krisenhaften Erkrankungen unseres Wirtschaftskörpers, ...

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Vortragsmanuskript


Zugang zu Bildung für alle - GEW-Würzburg zum Bündnis Würzburger Bildungsgipfel
Der Würzburger Bildungsgipfel fordert am 17.12.2009 Chancengleichheit, Freiheit der Bildung und gelebte Demokratie. Der Kreisverband der Bildungsgewerkschaft unterstützt diese Forderungen entschieden. ...
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- am Freitag, 18 Dezember, 2009 um 00:25:07



Stellungnahme zu aktuellen Problemen- "Macht die Schulen zu Zukunftswerkstätten"
In einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes MSP der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft diskutierten die anwesenden Mitglieder im Beisein der Bezirksvorsitzenden Monika Hartl angesichts der aktuellen Bildungsdiskussion und auch vor dem Hintergrund der Klimakonferenz in Kopenhagen über eine nötige Neuorientierung der Schule. Ausgehend von einer Forderung des bekannten Schulpädagogen Otto Herz, wonach die Schulen "Werkstätten zur Bewältigung der zukünftigen Probleme" sein sollten, wies Vorsitzender Wolfgang Tröster darauf hin, dass aufgrund vollgestopfter Lehrpläne, eines viel zu hohen Stoffdrucks und einer daraus resultierenden zeitlichen Belastung der Schüler und der Lehrer effektive und nachhaltige Projekte nicht durchgeführt werden können.
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- am Sonntag, 13 Dezember, 2009 um 22:59:42

Flugi zur Dienstlichen Beurteilung: Laufstallphilosophie
Ein Standesverband hat es als „historischen Erfolg“ gefeiert, dass es 2009 eine Anlassbeurteilung gab, die für einen kleinen Teil der Beschäftigten ein Beförderungsamt in Aussicht stellt. Er ist immer dafür eingetreten, dass die Dienstliche Beurteilung auch in den Volksschulen von Schulleitungen durchgeführt wird. Angesichts der vielen Rückmeldungen aus der Dienstlichen Beurteilungsrunde 2009 stellt die GEW fest: Von gesteigerter Anerkennung des Lehrerberufes und höherer Motivation kann keine Rede sein. ...
... download des Flublattes als pdf
- am Dienstag, 19 Mai, 2009 um 21:31:17