Maximilian Riedl
Giordano Bruno
1. Didaktische Information
1.1 Sachinformation
Giordano Bruno, der Mönch, Philosoph und Wissenschaftler erfühlte in genialer Vorausschau zum ersten Male die Umrisse unseres modernen Weltbildes. Er erkannte den Sonnencharakter aller Fixsterne als Zentren von unzähligen Systemen, die Gleichartigkeit aller Natur und ihre Gesetze im Weltall, das er als einen lebenden Organismus begriff, in dessen unendlicher Ausdehnung oben und unten fehlen und es auch keinen Mittelpunkt gibt. Alles ist relativ.
Im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts geriet er dadurch in den größten Gegensatz zur herrschenden Lehre und starb am 17. Februar 1600 nach fast achtjähriger Kerkerhaft in Rom auf dem Scheiterhaufen als Ketzer. Giordano Bruno wurde 1548 als Sohn eines Soldaten in Nola geboren, trat etwa mit 15 Jahren dem Dominikanerorden bei, hatte nach eigenen Angaben mit 18 Jahren erste Glaubenszweifel, die sich immer mehr verdichteten, bis er 1576 sein Ordenskleid ablegte und aus Rom vor der lnquisition floh. Bis dahin hatte er sich schon mehrfach in Satiren über das heuchlerische Mönchsleben lustig gemacht, theologische Spitzfindigkeiten seiner Zeit gegeiselt und religiöse Symbole entfernt. Entscheiden war dabei die Begegnung mit Kopernikus' Werk, gedruckt 1543, das er als Offenbarung einer Wahrheit, die ihm wesensverwandt war, begriff.
Nach seiner Flucht aus Rom blieb er noch drei Jahre in Italien, begann aber im Frühjahr 1579 ein dreizehnjähriges Wanderleben durch ganz Europa: Paris-London-Oxford-Wittenberg-Prag-Helmstedt-Frankfurt a. M.-Zürich. 1592 siedelt Bruno in den Palast Mocenigos in Venedig über, wird im gleichen Jahr von diesem an die lnquisition verraten, der Ketzerei und abfälliger Bemerkungen Ober Glaubensdinge angeklagt, nach Rom überführt und öffentlich im Jahre 1600 verbrannt. Sein Zerwürfnis mit der Amtskirche hinterließ dabei einen so tiefen Graben, dass noch im Jahre 1889 Papst Leo XIII anlässlich einer Denkmalsenthüllung für den Ketzer Giordano Bruno in Rom in einem Schreiben an alle Gläubiger vor dem Mann warnen zu müssen glaubte, dessen Ideen längst begonnen hatten, zum Allgemeingut zumindest der fortschrittlicheren Schichten der Gesellschaft zu werden. Die Schriften Giordano Brunos standen bis 1965 auf dem Index der verbotenen Bücher.
Die Männer, die ihn den Flammen überlieferten, glaubten Religion und Moral vor einem ihrer gefährlichsten Feinde schützen zu müssen. In Bezug auf die Gefährlichkeit Brunos und seiner Ideen, nicht für die Religion, aber für viele Grundlehren der damaligen Theologen hatten sie recht. Die Fortwirkung der Ideen Brunos und des durch ihn gegebenen Beispiels höchster Standhaftigkeit und Überzeugungstreue haben sie nicht verhindern können. Bruno hat den Gedanken des Kopernikus gekannt und bewusst in sich aufgenommen; er tut aber wiederum einen spekulativen Schritt über diesen hinaus und spricht etwas aus, was erst die spätere Forschung bestätigt:
Kopernikus hat unsere nähere himmlische Umgebung als ein um die Sonne laufendes System beweglicher Sterne erkannt, jenseits dessen aber den Fixsternhimmel als festes Gewölbe stehen lassen. Bruno treibt seinen Gedanken weiter. In dichterischer Schau sieht er das Universum als eine unermessliche Unendlichkeit, erfüllt von zahllosen Sonnen, Sternen, Weltsystemen, ohne Grenzen und ohne Mittelpunkt, in beständiger Bewegung.
1.2 Lernvoraussetzungen
Inhaltliche Voraussetzungen sind nicht nötig. Zur Behandlung und zur Unterrichtsstraffung empfiehlt sich eine auf Dramatisierung ausgerichtete Lehrererzählung. Da und dort dürfte eine Abstimmung mit dem Religionsunterricht angezeigt sein.
1.3 Gliederung des Stoffes
Die Unterrichtssequenz teilt sich in zwei Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten Dauer auf:
In der ersten Unterrichtszeiteinheit werden die Hinrichtung Giordano Brunos auf dem Scheiterhaufen geschildert und die Frage nach der »Verwerflichkeit« des Tuns und Denkens von Giordano Bruno gestellt, wobei die Wandlung in der Sicht des Weltbildes vom Ptolemäischen Weltsystem Ober das Kopernikanische Weltbild bis zu den Kosmosvorstellungen von Bruno aufgezeigt wird.
In der zweiten Unterrichtsstunde werden die Erkenntnisse des Physikers Giordano Bruno vorgestellt, sein sich sowohl aus seinem Weltbild als auch seinen Aussagen als ehemaliger Mönch und Priester ergebender Konflikt mit der Amtskirche behandelt, sowie in der Besinnungsphase die gegensätzlichen Meinungen über das Wirken Giordano Brunos bewertet.
2. Lernziele
2.1 Grobziel
2.2 Feinziele
Die Schüler sollen
2.3 Lernzielkontrollen
Teil- und Gesamtzusammenfassungen
3. Lemhilfen
Tafelbild - Arbeitsheft - Episkop - Bild (Denkmal Giordano Brunos) - Tageslichtprojektor - Folientext
4. Unterrichtssequenz
4.1 1. Unterrichtszeiteinheit (45 Min.): Giordano Bruno und sein Weltbild (Unterrichtsverlauf der Schwerpunktstunde siehe Punkt 5)
4.2 2. Unterrichtszeiteinheit (45 Min.): Giordano Brunos Leistungen
1. Anknüpfung/Zielangabe
Zusammenfassung und Wiederholung der in der vorausgegangenen Stunde erworbenen Kenntnisse / Giordano Brunos Leistungen
2. Vergegenwärtigung
1. Teilziel: Giordano Brunos Erkenntnisse
Lehrererzählung:
Giordano Bruno sagte als erster, was viele Physiker oft erst
Jahrhunderte später erkannten. Und das ohne Experimente, ohne ein Fernglas, das es zu dieser Zeit noch nicht gab. So gab er an, dass
Abb. 1
Abb. 2
Abb3
Abb. 4
Abb. 5
Abb. 6
Teilzusammenfassung:
Verbalisierung der zeichnerisch dargestellten Erkenntnisse Giordano Brunos
2. Teilziel: Giordano Brunos Konflikt mit der Kirche
Lehrererzählung:
Damals, Ende des 16. Jahrhunderts, konnte man mit diesen Erkenntnissen nichts anfangen. In einem Gutachten von elf Theologen heißt es: »Der Satz, dass die Sonne der Mittelpunkt des Weltalls ist und nicht um die Erde kreist, ist närrisch, widersinnig, der Gotteslehre zuwider und ketzerisch, weil ausdrücklich der Heiligen Schrift zuwider. Der Satz, dass die Erde nicht Mittelpunkt des Weltalls ist, ist widersinnig, der Philosophie zuwider und gegen den wahren Glauben.«
Die Theologen der damaligen Zeit unterhielten sich viel lieber mit Fragen wie diesen: Warum hat Adam im Paradies von einem Apfel gegessen und nicht von einer Birne? Und: Wie viele Engel haben auf einer Nadelspitze Platz? Giordano Bruno machte sich über solche Fragen eher lustig und kam, obwohl er Mönch und Priester war, öfters mit seinen Mitbrüdern in Streit Ober religiöse Ansichten. Dabei glaubte Giordano Bruno durchaus an Gott, nur eben anders als die Kirche verkündete. Dass die Erde nicht mehr der Mittelpunkt des Weltalls war, dass es unzählige Sonnensysteme gibt, empfand er nicht als tragisch. Er schrieb einmal: So nur rühmen die Himmel die Herrlichkeit Gottes, so nur offenbart sich die Größe seines Reiches. Nicht auf einem, auf unzähligen Thronen strahlt seine Majestät, nicht auf einer Erde, auf einer Welt, auf unzähligen!
Tageslichtprojektor zeigt »Anklageschrift« gegen Giordano Bruno:
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Neben seiner irrigen Meinung über das Weltall klagen wir den früheren Mönch und Priester Giordano Bruno folgender Verbrechen an, die er als Ketzer auf dem Scheiterhaufen zu sühnen hat:
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Teilzusammenfassung:
L: Warum wurde Giordano Bruno von der Kirche verfolgt?
3. Gesamtzusammenfassung/Sicherung
Tafelanschrift:
Inschrift des Giordano-Bruno-Denkmals in Rom:
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9. Juni 1889 Das Jahrhundert, das seine zukunftweisenden Ideen als richtig erkannt hat, errichtet dieses Standbild hier, wo der Scheiterhaufen gebrannt hat. |
Im Episkop wird das Standbild Giordano Brunos gezeigt und von Schülern beschrieben -
Abb. 7.
Lernzielkontrolle:
L: Bei der Denkmalsenthüllung wurde in den Reden des Wirkens Giordano Brunos gedacht.
Die Schüler nennen Daten und Fakten aus dem Leben Brunos.
4. Besinnung
L: Anlässlich der Denkmalsenthüllung in Rom richtete der Papst Lee XIII an alle Katholiken folgendes Schreiben:
»Er - Giordano Bruno - hat weder irgendwelche wissenschaftlichen Leistungen aufzuweisen noch hat er sich irgendwelche Verdienste um die Förderung des öffentlichen Lebens erworben. Seine Handlungsweise war unaufrichtig, verlogen und vollkommen selbstsüchtig, intolerant gegen jede gegenteilige Meinung, ausgesprochen bösartig und voll von einer die Wahrheit verzerrenden Lobhudelei.«
Das war 289 Jahre nach dem Scheiterhaufentod des Ketzers. Bis zum Jahre 1965 standen seine Bücher auf der Liste der von der katholischen Kirche verbotenen Bücher. Kann man da nicht behaupten, dass Giordano Bruno, der am Scheiterhaufen starb, gescheitert ist?!
Unterrichtsgespräch
5. Ausweitung
L: Ein deutscher Dichter, Bertold Brecht, schrieb 1939 eine Geschichte über Giordano Bruno. Sie heißt »Der Mantel des Ketzers« und beginnt wie folgt:
»Giordano Bruno, der Mann aus Nola, den die römischen Inquisitionsbehörden im Jahre 1600 auf dem Scheiterhaufen wegen Ketzerei verbrennen ließen, gilt allgemein als ein großer Mann, nicht nur wegen seiner kühnen und seitdem als wahr erwiesenen Hypothesen über die Bewegungen der Gestirne, sondern auch wegen seiner mutigen Haltung gegenüber der lnquisition, der er sagte: 'Ihr verkündet das Urteil gegen mich mit vielleicht größerer Furcht als ich es entgegennehme. Wenn man seine Schriften liest und dazu noch einen Blick in die Berichte von seinem öffentlichen Auftreten wirft, so fehlt einem nichts dazu, ihn einen großen Mann zu nennen.'«
Mögliche Ausweitung im Deutschunterricht:
Lesen der Novelle: "Der Mantel des Ketzers" von Bert Brecht
5. Unterrichtsverlauf (s. 4.1)
Giordano Bruno und sein Weltbild
5.1 Einstieg
Tafel:
Avvisi di Roma - Roms führende Zeitung - berichtet: GIORDANO BRUNO ist tot |
Schüler formulieren W-Fragen.
Tafelanschrift:
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Wer war Giordano Bruno? Wann starb Giordano Bruno? Wo starb Giordano Bruno? Wie starb Giordano Bruno? Warum starb Giordano Bruno? |
5.2 Erarbeitung
1. Teilziel: Die Hinrichtung Giordano Brunos
Lehrererzählung:
In den »Avvisi di Roma«, einer römischen Zeitung, steht am Samstag, dem 19. Februar 1600, folgende Nachricht: »Am Donnerstagabend wurde auf dem Campo dei fion jener verbrecherische Dominikanermönch aus Nola lebendig verbrannt, von dem wir in einem der letzten Blätter berichteten: ein sehr hartnäckiger Ketzer, der nach seiner Laune verschiedene Dogmen gegen unseren Glauben ersonnen hatte. Dieser Bösewicht wollte in seiner Verstocktheit dafür sterben und er sagte, er sterbe gern und als Märtyer.«
Über den Tod von Giordano Bruno berichtet auch ein Orden:
»Um zwei Uhr nachts wurden die Ordensbrüder benachrichtigt, dass am nächsten Morgen die Hinrichtung eines armer Dulders stattfinden werde. Um sechs Uhr versammelten sich die Trostspender und der Kaplan in San Orsola und gingen zu dem Gefängnis im Turm von Nona. Dort betraten sie die Kapelle und sprachen die üblichen Gebete für den zum Tode verurteilten Giordano Bruno, ein abtrünniger Ordensbruder aus Nola, ein verstockter Ketzer. Er wurde von unseren Brüdern mit aller Liebe ermahnt. Auch riefen wir zwei Pater der Dominikaner, zwei von den Jesuiten, zwei von der Neuen Kirche und zwei von der Kirche des Heiligen Hieronymus. Sie zeigten ihm mit großen Eifer und mit großer Gelehrsamkeit seinen Irrtum. Er jedoch beharrte bis zum Ende immer in seiner verdammter Widerspenstigkeit und verdrehte sein Gehirn und seinen Verstand in tausend Irrtümern; ja, er ließ nicht nach in seiner Halsstarrigkeit, nicht einmal, als er von den Gerichtsdienern abgeführt wurde nach dem Campo dei fiori. Dort wurde er entkleidet, an einen Pfahl gebunden und lebendig verbrannt. In all dieser Zeit wurde er von unserer Bruderschaft begleitet, die ständig Litaneien sangen, während die Trostspender bis zum letzten Augenblick versuchten, seinen hartnäckigen Widerstand zu brechen, bis er schließlich sein elendes und unglückliches Leben aufgab.«
In einem Brief nach Deutschland berichtet ein Augenzeuge, dass sich im Morgengrauen eine finstere Prozession vom Staatsgefängnis zum Hinrichtungsplatz bewegte. »Ein kleiner Mann im Alter von 52 Jahren, mit dunklem Haar und blassem Gesicht, die Zunge festgebunden, auf dem Kopf die papierene Ketzermütze mit Teufelsfratzen, wurde zum Scheiterhaufen geführt. Er sah elend und bleich aus - offenbar geschwächt unter dem Blutverlust, den er durch die vergangenen Marterungen erlitten hatte. Seine Arme hingen wie leblos herunter. Man hatte sie aus den Gelenken gerissen, als man ihn über das Rad geflochten hatte. Nicht genug damit - die furchtbaren Marterwerkzeuge hatten an vielen Stellen das Fleisch bis auf die Knochen heruntergeschabt. Fast die letzten acht Jahre seines Lebens hatte er im Kerker verbracht. Dem Zug vorangetragen wurden Fackeln, eine gewaltige Menschenmenge folgte, um das Schauspiel der Hinrichtung zu sehen. Als die Flammen des feuchten Holzes langsam Bruno erfassten, kam kein Schmerzensschrei über seine Lippen. Ein Priester hielt dem Brennenden ein Kreuz vor das Gesicht; Bruno wandte den Kopf beiseite. Seine Asche wurde in alle Winde zerstreut und sein Name geächtet.«
Teilzusammenfassung:
Die Schüler geben im Anschluss an die Lehrererzählung eine erste Antwort auf die W-Fragen.
Zusammenfassung an der linken Tafelinnenseite - Abb. 11
2. Teilziel: Das neue Weltsystem
L: Vielen Menschen, nicht nur Kirchenleuten, erschien um 1600 in der Tat unglaublich, was Giordano Bruno und andere Wissenschaftler behaupteten:
Tafelbild zeigt das Ptolemäische Weltsystem:
Abb. 8
L: Damals nahm man an, dass die Erde eine Kugel sei Sie war in der Mitte des Weltalls angesetzt, um die herum sieben Planeten kreisten, unter ihnen die Sonne und der Mond. Weit außerhalb dachte man sich die Sterne aufgehängt am Himmel. Nun hatte schon ein Deutscher, Nikolaus Kopernikus, vor Giordano Bruno durch Messungen herausgefunden, dass dieses so nicht stimmte. Er behauptete, wie Bruno später auch, dass die Erde um die Sonne kreise wie andere Planeten auch. Den äußeren Rand bildeten wie früher die Sterne.
Tafelbild zeigt das System des Kopernikus:
Abb. 9
L: Dass die Erde nicht mehr der Mittelpunkt der Welt war, sondern ein Planet unter vielen, war in den Augen der Kirche ketzerisch. Denn die Erde war damit an den Rand gedrängt, unwichtig geworden. Außerdem galt die Bibel als wörtliches Diktat Gottes - und beides zusammen konnte in den Augen der Menschen damals nicht stimmen. Giordano Bruno ging aber noch weiter als Kopernikus.
Bild vom Sternenhimmel (Milchstraße):
Abb. 10
L: Er behauptete: Es gibt nur zwei Arten von Himmelskörpern selbstleuchtende oder »Sonnen« und beleuchtete oder »Erden«. Unsere Sonne, die sich wie alle Himmelskörper um sich selbst dreht, ist nur eine unter unzähligen und sie ist nur für unser Planetensystem das Zentrum, nicht aber das Zentrum der Welt überhaupt. Keines der zahllosen Gestirne bildet der Mittelpunkt des Weltalls, aber jedes ist Mittelpunkt seine Welt. Es gibt nur einen Himmel, der aber für jedes Gestirn anders aussieht. Wie der Mond zum Himmel der Erde gehört, so gehört die Erde zum Himmel des Mondes. Oben und unter gibt es nur für den Betrachter. Könnten wir uns immer weite von der Erde entfernen, so würde diese sich mehr und mehr in eine helle Kugel verwandeln und in weiterer Entfernung zu einem Funken werden, zu einem Stern. Alle, so prophezeite Giordano Bruno, würden einst das sehen, was er erkenne.
Unterrichtsgespräch über die Richtigkeit der Aussagen Giordano Brunos
Teilzusammenfassung:
Die Schüler demonstrieren die einzelnen Veränderungen in der Sicht des Weltbildes und finden eine Kernaussage Giordano Brunos. Die Erde ist - im Gegensatz zum früheren Welt bild - nicht mehr der Mittelpunkt des Weltalls.
5.3 Sicherung
Übertragung des TafelbiIdes ins Arbeitsheft

Abb. 11
Aus: Ehrenwirth Hauptschulmagazin 9/1983, S. 15-18
Web-Suchergebnisse für Giordano+Bruno (5.4.2000)
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1 - 10 von 717 deutschen Webseiten |
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http://www.altavista.de
Bruno, Giordano
http://www.berlinonline.de/aktuelles/aktueller_ticker/jahrtausendwende/02/.htm ... http://www.wittenberg.de/seiten/personen/bruno.html http://thing.at/thing/e.journal/Essay/schmigb.html http://www.3w-lexika.de/BrunoGiordano.htm http://www.headfilm.ch/films/00996.html http://es.rice.edu/ES/humsoc/Galileo/People/bruno.html http://www-user.uni-bremen.de/~semiotik/ |
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